CarniLac

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Carnimed - CarniLac: Unsere Welpenmilch mit verbesserter Rezeptur als Alleinnahrung zur mutterlosen Aufzucht vom ersten Tag oder als Zusatznahrung für Welpen

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Beschreibung

Details

CarniLac 

Unser Angebot für problemlose, gesunde Aufzucht. Welpenmilch zur mutterlosen Aufzucht vom ersten Lebenstag an oder Zusatznahrung für Welpen.

Das Beste ist zweifelsfrei die Natur, aber CarniLac die Alternative:

 

  • Alleinnahrung zur problemfreien mutterlosen Aufzucht vom ersten Tag an
  • Natürliche Nahrungsaufnahme (20% des Körpergewichts) bei nur drei- bis viermaliger Fütterung am Tag
  • Gesunde Zusatznahrung für Welpen in der Aufzuchtphase
  • Optimal verträgliche kaloriendichte Aufbaunahrung für kranke, rekonvaleszente und geschwächte Tiere
  • Nährstoffreiche Aufbaunahrung für trächtige und säugende Tiere
  • Aufbaunahrung für schlechte Fresser und in Zeiten intensiver körperlicher Anstrengung bei sportlich geforderten Hunden
Die Vorteile in Kürze
  • erfüllt die besonderen physiologischen Anforderungen des Welpenverdauungstraktes in den ersten Lebenswochen und das,
  • bei nur drei- bis viermaliger Fütterung am Tag
  • Schutz und optimale Stärkung der Abwehrkräfte
  • Die gefürchteten Durchfälle werden erfolgreich vermieden
  • Ungestörte optimale Entwicklung bei reduzierter Fütterungsfrequenz physiologische kleiner Portionen pro Mahlzeit
  • Schutz des Magen- Darmtraktes und der Nieren

 

CarniLac ist die einzige Welpenmilch, die in einem Produkt auf die in den Lebensphasen unterschiedlichen Nährstoffbedürfnissen von Welpen, Kitten, Frettchen, Igel usw. eingeht.

Was machen wir anders

Wesentlicher Unterschied zur bisherigen Welpenmilch (Mammilac) und zu herkömmlichen Welpenmilchen sind:

 

  • Erhöhter Gehalt an Eiweiß mit natürlichem Verhältnis der Eiweißfraktionen zueinander.
  • Variabler Fettanteil, der alle lebenswichtigen essentiellen Fettsäuren liefert. Sie selbst bestimmen über die Zugabe von Pflanzenölen (Sonnenblumen-, Mais-, Weiizenkeim- oder Sojaöl aus Ihrer Küche) den Gesamtfettgehalt entsprechend der Entwicklung. Damit ist es erstmalig möglich, eine den tatsächlichen Bedürfnissen der jeweiligen Tierart wirklich angepasste Milch zur Aufzucht zu haben und auch die Körperentwicklung der Welpen, so wie die Natur es vorsieht, zu optimieren.
  • Sie können bei reduzierter Ölzugabe auch Ihre Mutterhündin mit einer leicht verdaulichen, optimal verträglichen und nährstoffdichten Zusatznahrung in der anstrengenden Säugephase unterstützen
  • schädliche Transfettsäuren zu vermeiden
  • Reduzierter Laktosegehalt

 

Energiebombe Welpenmilch
 

Welpen sind „Nesthocker“, sie werden blind, taub und völlig hilflos geboren. Einem winzigen Magen-Darmtrakt (nur rd. 3% der Körpermasse) der, ebenso wie die Nieren, noch nicht voll entwickelt ist (Magensäurebildung beginnt erst ab der dritten Lebenswoche) steht ein extrem hoher Nährstoffbedarf gegenüber. Kaum ein Wesen entwickelt sich so schnell wie der Welpe. Innerhalb weniger Tage (7.-9. Lebenstag) verdoppelt sich sein Geburtsgewicht. Dies ist nur möglich, weil die natürliche Muttermilch mit ihrem hohen Fettgehalt von 8,8% in der Frischmilch (42% in der Trockenmasse) eine wahre Energiebombe ist. Doch Fett ist nicht gleich Fett, die natürliche Welpenmilch weist eine völlig andere Fettsäurenzusammensetzung als z.B. Kuh- oder Ziegenmilch auf. Ein hoher Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren, sowie einigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie z.B. das für die Entwicklung des Gehirns, Nervensystems und der Netzhaut des Auges wichtige DHA geben hohe Maßstäbe an die Fettversorgung vor. Alle für die gesunde Entwicklung Ihres Welpen essentielle Fettsäuren, sowie das für die Zellmembran wichtige natürliche Lecithin sind in CarniLac enthalten. Mit der Zugabe von Pflanzenölen (Sonnenblumen-, Mais-, Weizenkeim- oder Sojaöl aus Ihrer Küche) geben Sie die restlichen Fettsäuren als ungehärtete Pflanzenöle zu und schützen Ihre Welpen vor den bei der Fetthärtung entstehenden extrem schädlichen Transfettsäuren und bestimmen zudem selbst die ideale Futtermenge. 

 
Besonderes Eiweiß für Wachstum und Entwicklung
 

Wachstum ist Ansatz von Eiweiß und  das schnelle Wachstum des Welpen bedingt hohe Eiweißversorgung. Gleichzeitig ist die Niere in den ersten Wochen noch nicht voll entwickelt und erreicht ihre volle Filtrationsleistung erst in der 11.-12.Lebenswoche! Deshalb muss eine Welpenersatzmilch nicht nur viel Eiweiß enthalten, sondern extrem hochwertiges Eiweiß. Albumin/Globulin zu Kaseinfraktion weist in der Welpenmilch ein umgekehrtes Verhältnis zu Kuh- oder Ziegenmilch auf. Der Gehalt an Aminosäuren unterscheidet sich zudem. Nichtbeachtung dieser Fakten stellt nicht nur eine gesunde Entwicklung und Wachstum in Frage, beeinflusst die Immunantwort negativ, sondern belastet zudem Leber und besonders die Nieren und kann zu schweren Nierenschäden bis zu Urämien führen. Die Aminosäurenversorgung und das Verhältnis der Eiweißfraktionen in CarniLac entspricht der natürlichen Muttermilch und gewährleistet somit gesundes Wachstum und optimale Skelettentwicklug bei maximaler Schonung des Verdauungstraktes und der noch nicht entwickelten Nieren.

 

Eingeschränkte Laktoseverdauung, eingeschränkte Flüssigkeitsaufnahme

 

Ein im Vergleich zur natürlichen Welpenmilch hoher Milchzuckeranteil in Kuh- und Ziegenmilch, aber auch ganz in Babymilch machen diese für den empfindlichen Welpen absolut ungeeignet, führen zu Gärungsvorgängen im Verdauungstrakt und häufig lebensbedrohlichen Verdauungsstörungen. Die beim Welpen bis zur 12. Lebenswoche eingeschränkte Nierenfiltrationsleistung bedingt eine genau angepasste Flüssigkeitsversorgung, sowie eine fein austarierte Versorgung mit Elektrolyten, die einerseits die Zellfunktionen und den osmotischen Druck im Gewebe sicherstellen, andererseits eine Belastung der Nierentätigkeit und Flüssigkeitsverlust vermeiden.

 
 
 
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CarniLac ist optimal auf die Bedürfnisse von Welpen konzipiert denn, Milch ist nicht gleich Milch.

Unsere Welpemilch ist 1:1 zu identisch mit der Hundemilch, in untenstehender Tabelle können Sie die Nährstoffgehalte (in Klammern finden Sie die Werte bezogen auf die Trockenmasse) mit anderen Milchen vergleichen:


 

Hundemilch

Kuhmilch

Ziegenmilch

Wasser

78%

87,2%

86,6%

Eiweiß

7,5% (35,7%)

3,5% (27,3%)

3,6% (26,85%)

Alb./Glob.

2,5% (11,9%)

0,7% (5,46%)

0,6% (4,47%)

Kasein

4,5% (21,42%)

2,8% (21,87%)

2,9% (21,63%)

Fett

8,8% (42%)

3,8% (29,68%)

3,9% (29,1%)

Laktose

3% (14,2%)

4,7% (36,71%)

4,7% (35,06%)

Calcium/100 g

240 mg

119 mg

133 mg



Damit ist klar: Ihr Welpe ist auf die Milch seiner Mutter angewiesen! Aber wieso sieht die Natur für den Welpen eine weitaus höhere Eiweiß- und Fettversorgung vor, dafür rund 10% weniger Wasser, als für ein Kalb oder Ziegenlamm? Die im Vergleich zum Kalb schnelle Entwicklung und die oben dargestellten physiologischen Grundlagenstellt stellen wesentlich höhere Anforderungen an Verdaulichkeit, Energiedichte, Eiweißmenge und Eiweißqualität, Fettmenge und Fettqualität! Kuhmilch, Ziegenmilch, Schafmilch sind kein Ersatz für die Muttermilch. Mit (zur Erzielung eines höheren Fettgehaltes) Sahne angereicherte Kuhmilch ist kein geeigneter Ersatz für die Muttermilch.

Welche physiologischen Besonderheiten ein Welpe sonst noch aufweist und welchen Einfluss die Ernährung hat erfahren Sie hier.

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So sind Sinnesorgane noch nicht funktionsfähig, der Bewegungsablauf ist unkoordiniert, die Wärmeregulierung ist noch unvollkommen (Optimale Umgebungstemperatur bei mutterlosen Aufzucht 30°) und auch die inneren Organe (Magen-Darmtrakt, Leber und insbesondere die Nieren) sind noch nicht voll entwickelt, nicht umsonst sind die Aufzuchtverluste in den ersten 6 Wochen relativ hoch (15% – 25%).


Der Verdauungskanal beträgt beim Welpen nur 3% der Körpermasse im Gegensatz zu 6% beim erwachsenen Hund.


Der Magen ist noch relativ klein und erweitert sich erst ab Beginn der Beifütterung. Da die Säurebildung im Magen erst ab ca. dem 18. Lebenstages beginnt bedarf der Welpe hochwertigster Nahrungsbestandteile. Alle Nahrungsbestandteile die die Vermehrung von Fäulniserregern fördern, können, da diese im Magen nicht durch Salzsäure abgetötet werden, zum Tod führen.


Die Ausscheidungskapazität der Niere ist noch gering. Die Entwicklung der Niere ist erst nach 3 Wochen nach der Geburt abgeschlossen. Die volle Filtrationsleistung der Nieren wird beim Welpen sogar erst im Alter von 11-12 Wochen erreicht. Deshalb muss ein Muttermilchersatz mehr als doppelt so viel Eiweiß und Fett anbieten ansonsten sind die Nieren gefährdet.


Die Nahrung muss hochkonzentriert sein, weil ein Zuviel an Flüssigkeit- (z.B. Kuhmilch oder ungeeignete Trockenmilch) nicht nur den Verdauungskanal belastet, sondern auch die noch nicht voll entwickelte Niere überlastet und schädigt, denn die Flüssigkeit kann noch nicht voll ausgeschieden werden.


Warum eine künstliche Aufzucht: Bei den meisten Welpen wird der Nahrungsbedarf- zumindest direkt nach der Geburt- durch die Muttermilch gedeckt sein. Trotzdem kann sich eine Vielzahl von Problemen einstellen wie Tod der Hündin, ausbleibende oder mangelnde Laktation, Nichtannahme eines Welpen durch die Mutter, zu großer Wurf.

Wie muss ich es füttern

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Dosierrechner

Wussten Sie, dass Sie aus einem Gebinde CarniLac (650g) über 4 Liter verzehrfertige Welpenmilch herstellen können?

Bitte wählen Sie ein Tier:

Schritt 1: Die Menge?

Gewicht (in g)

Zur Aufzucht von Hundewelpen

CarniLac- Pulver wird mit Wasser im Verhältnis von 1:5 angerührt und der Mischung zusätzlich die Hälfte der Pulvermenge an Öl (z.B. Weizenkeimöl) zugegeben. Der im Produkt befindliche Löffel fasst 8g bzw. 1,5 g CarniLac Pulver, bitte beachten Sie den Hinweis auf dem Etikett

 

Fertige Milch

in ml

Menge an

CarniLac Pulver

Menge an

Wasser

Menge an

Öl

50 ml

8 g

40 ml

4 ml

100 ml

16 g

80 ml

8 ml

150 ml

24 g

120 ml

12 ml

200 ml

32 g

160 ml

16 ml

250 ml

40 g

200 ml

20 ml

300 ml

48 g

240 ml

24 ml

350 ml

56 g

280 ml

28 ml

400 ml

64 g

320 ml

32 ml

450 ml

72 g

360 ml

36 ml

500 ml

80 g

400 ml

40 ml

Zufütterung der Hündin

Sie können CarniLac entweder mit Wasser anrühren, oder aber CarniLac auch einfach unter Feuchtfutter oder Quark mischen. Für den ausgewachsenen Hund reduzieren Sie die Ölmenge bitte auf die Hälfte.

Beispielrechnung
Beispielrechnung

Zwei Löffel CarniLac- Pulver (2 x 8g =16g) plus 80ml. (16g x 5 = 80ml.) Wasser und 8ml (16g : 2 = 8ml.) Öl ergeben rd. 100 ml. fertige Hundemilch.

 

Sie können problemlos diese geringe Milchmenge natürlich auf nur drei oder vier Mahlzeiten aufteilen, müssen also mit CarniLac keineswegs 8 bis teilweise sogar 12 Mahlzeiten füttern. Dies werden Ihnen die Welpen unschwer bestätigen, wenn sie – aufgrund der hohen Energiedichte gesättigt- trotz geringerer Mahlzeitenhäufigkeit zufrieden schlafen und wunschgemäß zunehmen. Es spricht selbstverständlich nichts dagegen, häufiger zu füttern, sofern Sie dies wollen, allerdings kann es sein, dass die Welpen aufgrund der hohen Energiedichte von CarniLac immer geringere Mengen trinken, was eine natürliche Reaktion darstellt.

Natürlich können Sie CarniLac auch der Hündin geben, um den enormen Energie- und Eiweißbedarf in der Säugezeit mit einem energiedichten, leicht verdaulichen Futter mit allerbester Eiweißqualität sicher befriedigen zu können.

Was ist drin?

Entzuckertes Molkenprotein, Sprühmagermilchpulver, Kasein, Eigelbpulver, Aminosäure Methionin und Taurin, Lecithin, Mineralstoff-, Vitamin- und Spurenelementvormischung, Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA)

 

Fragen und Antworten

Wieso enthält CarniLac weniger Fett im Pulver, dafür muss Öl dazugegeben werden? Das setzt sich doch ab, oder nicht? Und ich habe erhebliche Zweifel, ob mein Mazola-Speiseöl die richtige Fettquelle für einen Welpen ist! Antwort anzeigen
Ihre Sorge können wir sehr gut nachvollziehen, denn auf den ersten Blick erscheint es in der Tat befremdlich, selbst noch zusätzlich Öl dazu zu mischen. Sie können unbesorgt sein, Öl setzt sich allenfalls bei längerem Stehenlassen der angerührten Milch ab, aber einmal wieder unterrühren genügt. CarniLac enthält die essentiellen Fettsäuren und gemeinsam mit den Fettsäuren aus dem Pflanzenöl füttern Sie dann die perfekte Fettsäuremischung für Ihren Welpen. Wenn Sie die Zusammensetzung anderer Welpenmilchen durchlesen, so finden Sie auch hier Pflanzenöl. Fett (Öl) ist der Träger für Energie, Eiweiß ist der Baustoff Ihres Welpen, der maßgeblich über eine gesunde Entwicklung und Wachstum entscheidet. Der hohe Eiweißanteil in CarniLac sichert optimale Entwicklung und Wachstum Ihres Welpen. Mit steigendem Lebensalter sinkt die Fettaufnahmekapazität und mit CarniLac können Sie problemlos Ihre Mutterhündin bei der substanzzehrenden Produktion von Muttermilch unterstützen, denn mit Zugabe der Hälfte an Pflanzenöl wird CarniLac auch für die Mutterhündin zur optimalen Nährstoffergänzung während der Säugephase. Und Sie können der Mutterhündin auch andere Öle, wie z.B. wertvolles Omega-3-Öl (Marineöl) untermischen, das ihre Welpen noch nicht vertragen würden! Mit CarniLac haben Sie nicht nur die ideale Welpenmilch im Hause, sondern auch die ideale Nährstoffergänzung für die Hündin.
Mein Hund ist aktiv im Hundesport und es ist schwer ihn bei Gewicht zu halten. Wie füttere ich CarniLac? Antwort anzeigen
Für einen aktiven Hund darf der Fettanteil durchaus – sofern er dies verträgt- so hoch wie beim Welpen sein, im Idealfall geben Sie ein Viertel des Fettanteils über Marineöl, denn die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung, was insbesondere bei aktivem Sportler positive Wirkung auf den Bewegungsapparat hat. CarniLac ist eine Energiebombe, Sie können Ihrem Hund die Milch anrühren, oder aber auch unter Quark oder sein Lieblingsfeuchtfutter rühren um die Nährstoffdichte anzuheben.
ich habe einem lebensschwachem Welpen CarniLac gefüttert und nach vier Tage war er wieder so fit, sich eine Zitze zu erobern, wie lange muss ich es weiterfüttern und soll ich ihn (er hat toll zugenommen mit CarniLac) nicht lieber weiterhin von Hand aufziehen? Antwort anzeigen
Das Beste ist Muttermilch und auch wenn CarniLac die Muttermilch wirklich 1:1 abbildet, lassen sie ihn bei der Hündin. Besser als die Natur geht nicht! Zufüttern ja, sofern er das möchte, das zeigt Ihnen auch, dass er vielleicht doch noch nicht genügend Muttermilch aufnehmen kann. Ein Welpe trinkt täglich 20-25% seiner Lebendmasse an Muttermilch, die sollte er bekommen, mehr trinkt er von alleine nicht, deshalb ist es wichtig ihm weiterhin die Milch anzubieten. Trinkt er sie nicht, dann hat er genug Muttermilch erhalten, dann freut sich die Hündin über die Milch, die sie bei der substanzzehrenden Milchbildung enorm unterstützt.
Ich barfe. Kann ich mit CarniLac einen Welpenbrei zusammenstellen, der optimal verträglich ist? mehr erfahren
Dafür ist CarniLac in der Tat hervorragend geeignet, der Übergang von Muttermilch auf feste Nahrung gelingt mit CarniLac absolut problemlos. Eine hervorragende Kotkonsistenz, die Abwesenheit von Blähungen und die Gesamtentwicklung der Welpen werden Sie überzeugen.

 
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